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Forschungsdatenbank
Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde
2008
Einrichtungsstatistik
Forschungsprojekte
26
Publikationen
5
Promotionen
1
Forschungsprojekte
Projektleiter:
A randomized, controlled, double blind, clinical trial to treat patients with edentulous mandibles with two Straumann 3.3mm Diameter Bone Level Implants which will be restored with a removable prosthesis by comparing two different implant alloys (Titanium Grade IV vs. Titanium Zircon) in split mouth design (Roxolid)
study • Two Straumann 3.3 mm Bone Level Implants will be inserted in the interforaminal region of the mandible • Implants out of two different alloys will be compared in the study: Titanium Grade IV and Titanium Oxide • Each patient will receive both implant types in blinded, randomized procedure • Implants will be restored after a healing time of 6 weeks with a removable prosthesis by using locator abutments • Change in crestal bone level will be study by using standardized x-rays • Patients will be followed up to 3 years
Laufzeit:
2007
- 2011
Projektleiter:
An open, prospective study to evaluate implant stability, marginal bone adaptation and the survival rate of Astra Tech Dental Implant System, Fixture OsseospeedTM, in patients with tooth loss in the posterior maxilla in an early loading protocol YA-OSS 001
Die Frühbelstung von Implantaten stellt eine wichtige Fragestellung in der Implantologie dar. Besonders das kritische Knochenlager des seitlichen Oberkiefers bietet hier oft ungünstige Vorraussetzungen. Moderne chemisch modifizierte Implantatoberflächen sollen helfen eine sichere Osseointegration zu erreichen. In einer multizentrischen Studie soll die Stabilität und der Langzeiterfolg fluoridbeschichteter Implantate im seitlichen Oberkiefer evaluiert werden.
Laufzeit:
2003
- 2009
Projektleiter:
Atrophieprophylaxe und Strukturerhalt im Zusammenhang mit implantatgestützten Therapiekonzepten
In dieser prospektiv randomisierten Studie wird der funktionelle Stimulus von interforaminal inserierten Implantaten auf implantatferne Areale der posterioren Alveolarfortsätze und des Gegenkiefers durch longitudinale Quantifizierung des Resorptionsverhaltens in der Phase der funktionellen Belastung untersucht. Kontroll- und Prüfgruppe des prothetischen Versorgungskonzeptes unterscheiden sich hinsichtlich der Rigidität der Verbindung zwischen Suprastruktur und Implantaten und der differenten Fläche und sagittalen Ausdehnung des Unterstützungspolygons. Die implantatgestützte Versorgung des Unterkiefers führt zur Entwicklung höherer Kieferschließkräfte, die im antagonistischen Kiefer Veränderungen im Sinne des "combination syndrome" und im gleichen Kiefer einen verstärkten posterioren Knochenabbau verursachen können. Weitere Untersuchungsgrößen sind die vom Fortschreiten der Atrophie mitbestimmten Parameter der Kinetik der Prothese, der Okklusion und der Lagebeziehung der Kiefer zueinander. Als implantatbezogene Fragestellung wird das von der Art des Versorgungskonzeptes abhängige unterschiedliche Ausmaß extraaxialer Kraftkomponenten in seinem Einfluss auf die Implantatprognose evaluiert.
Laufzeit:
2004
- 2009
Projektleiter:
Bewährung von Galvanoteleskopen bei implantatgestützten Unterkiefertotalprothesen
Zur Stabilisierung von Unterkiefertotalprothesen hat sich die primäre Implantatverblockung mit Stegkonstruktionen bewährt. Als Alternative wird die Versorgung mit Einzelattachments und damit sekundärer Verblockung der Implantate angegeben, wobei in der isolierten Zugangsmöglichkeit Hygiene- und Handhabungsvorteile gesehen werden. Ziel dieser prospektiven Studie ist es die klinische Bewährung von Teleskopversorgungen zu überprüfen. Dabei bestehen die auf ITI-Implantaten verschraubten Primärkronen aus Titan, die Sekundärteleskope werden nach der Galvanotechnik hergestellt und über ein verklebtes Tertiärgerüst in die Prothesenbasis eingearbeitet. Implantatbezogene Fragestellungen sind die Stabilität des osseointegrativen Verbundes unter dem Einfluss der formschlüssigen Verbindung sowie der Verlauf von Hygieneindizes und Weichgewebeparametern. Suprastrukturbezogene Fragestellungen beziehen sich auf Verschleißverhalten, Retention und mechanische Stabilität der Verbindungselemente. Okklusale Kontakte sowie die posteriore Alveolarfortsatzatrophie sind weitere funktionelle Untersuchungsparameter.
Laufzeit:
2004
- 2009
Projektleiter:
Bilateral bifid mandibular condyle: DVT appearance: case report and review of the literature
Introduction The bifid mandibular condyle represents a rare morphological change. Some reported cases are associated with a history of trauma. But in the majority of the published cases, there is no sign of any etiological agent. The aetiology for bifid condyles not caused by accident is controversial and not completely understood. Conditions as teratogenic drug use, genetic inheritance, endocrinological or nutritional disorders, obstructed blood supply during development, infection and exposure to radiation may all be causative factors as well as a perinatal trauma. 48 cases have so far been reported in living individuals. Bilateral occurrence of BMC is an uncommon anomaly, with only 10 cases being documented in living individuals. (Agarwal 2006).
Laufzeit:
2008
- 2009
Projektleiter:
Einfluss einer okklusalen Sofortbelastung von Replace Select TiUnite Implantaten auf deren Überlebensrate
Das klassische Branemark Protokoll für die dentale Implantation basierte auf der gedeckten Einheilung. Seit einiger Zeit wird die Sofortbelastung in verschiedenen Indikationen mit guten Ergebnissen berichtet, meistens als Einzelfallbeschreibungen. Eine neu entwickelte Implantatoberfläche (TiUnite, Fa. Nobel Biocare) soll jetzt die Sofortbelastung zuverlässig ermöglichen. Dokumentiert ist, dass diese neue Oberfläche eine gesteigerte und frühere biologische Verbindung zum umgebenden Knochengewebe ermöglicht, sowohl in der Einheilphase als auch in einer begrenzten Nachbeobachtungszeit. Dieser positive Einfluss der Implantatoberfläche scheint positive Ergebnisse in der Sofortbelastung von Branemark MK IV Zylinder-Schrauben-Implantaten zu haben (Glauser et al 2003). Primärer Zielparameter der Untersuchung ist zu überprüfen, ob die veränderte Implantatmikrostrukturierung auch bei dem zu überprüfenden Makrodesign (konisches Schraubenimplantat) eine Sofortbelastung ermöglicht. Dazu erfolgt die Bestimmung der Erfolgsrate (short-term success rate) von prothetisch sofort vollbelasteten Replace Select Implantaten mit TiUnite Oberfläche in verschiedenen Kieferregionen. Zusätzlich wird die periimplantäre Hart- und Weichgewebssituation sowie die kumulative Erfolgsrate der Implantate unter der frühen Belastung klinisch und radiologisch erfasst. Intraoperativ werden das maximale Eindrehmoment, der Periotest Wert und die Resonanzfrequenzanalyse erfasst. Analoge Nachmessungen erfolgen im Studienverlauf. Die provisorische prothetische Versorgung soll am Tag 0 bis 7 nach der Implantatinsertion auf einem verschraubten oder zementierbaren Abutment mit voller okklusaler Belastung erfolgen. Nach etwa 3 Monaten wird die definitive prothetische Versorgung durchgeführt. Begleitende radiografische und klinische Untersuchungen werden mit der Eingliederung der provisorischen Versorgung, sowie 1, 6 und ggf. 12 Monate danach durchgeführt.
Laufzeit:
2004
- 2010
Projektleiter:
Einfluss von kombiniert-festsitzendem Zahnersatz auf das Parodont bei zwei unterschiedlichen Gestaltungsarten: Cover Denture Prothese versus parodontienfreie Gestaltung
Das Therapiemittel der Telekopverankerten Teilprothese wird in zwei Modifikationen anhand parodontaler Reaktionen und Parameter untersucht. Dabei werden a. eine parodontienfreie Gestaltung (dentoalveoläre Design) und b. ein Cover-denture Design verglichen. Um die Auswirkungen auf das Parodont zu erfassen werden verschiedene klinische Parameter und ein mikrobiologisches Screening erhoben.
Laufzeit:
2007
- 2014
Projektleiter:
Einfluß minimal-invasiver implantologischer OP-Techniken auf den Patientendiskomfort
Ziel des Projektes ist der Vergleich minimal-invasiver nach image guided und flapless surgery durchgeführter implantologischer Maßnahmen mit dem konventionellen chirurgischen Vorgehen hinsichtlich des intra- und postoperativen Patientendiskomforts. Die Patientenbelastung wird hinsichtlich verschiedener Parameter evaluiert, die u.a. die Operationsdauer, postoperative Schmerz- und Schwellungszustände bzw. den temporären Verzicht auf Zahnersatz einschliessen.
Laufzeit:
2007
- 2011
Projektleiter:
Influence of the oro-vestibular Preparation Depth on the fit of CAD CAM produced Zirkonoxid crown frameworks
Optical 3 D - Scanners are used to produce Zirconiumdiocid framework. In this project the influence of the preparation geometry is examined on the achievable accuracy of crown frameworks.
Laufzeit:
2007
- 2015
Projektleiter:
Multizentrische, randomisierte Studie zahnärztlich prothetischer Therapieformen der verkürzten Zahnreihe
In Zeiten immer knapper werdender Resourcen in den öffentlichen Gesundheitssystemen erhalt die Frage nach der Notwendigkeit des Ersatzes von Molaren neben der medizinischen eine zusätzliche Dimension. Ziel dieser prospektiven, randomisierten Studie, die an insgesamt 14 Zahnkliniken Deutschlands durchgeführt wird, ist es eine festsitzende prothetische Versorgung bis einschließlich der zweiten Prämolaren mit einem Versorgungskonzept, welches zusätzlich zu den festsitzend versorgten Zähnen 5-5 einen herausnehmbaren Zahnersatz für die Molaren vorsieht, zu vergleichen.
Laufzeit:
2005
- 2010
Projektleiter:
Nachuntersuchung von implantatgestützen (Osseotite TG Standard implants, BIOMET 3i Implant Innovation) Totalprothesen im Unterkiefer
Vergleich der Komplikationsraten zwischen drei unterschiedlichen Attachmentsystemen (Locator, Dal-Ro, O-Ring)
Laufzeit:
2005
- 2012
Projektleiter:
Prospektive Studie zur prothetischen Versorgung einer verkürzten Zahnreihe im Oberkieferseitenzahnbereich mit Astra Implantaten
Das prä- und postoperative kieferchirurgisch-prothetische Studienprotokoll umfasst eine 6-7wöchige Planungs- und Behandlungsphase von Implantatinsertion bis zur temporären Versorgung mit kunststoffverblendeter Brückenkonstruktion, gefolgt von einer einjährigen Belastungsphase. Nachfolgend schließt sich innerhalb von 6-8 Wochen nahtlos die Eingliederung einer definitiven prothetischen Versorgung mit einer dreigliedrigen keramisch verblendeten Brückenkonstruktion an. Weitere Untersuchungstermine sind 24, 36, 48 und 60 Monate nach Eingliederungsdatum geplant. Es sollen folgende outcome variables in der Belastungsphase untersucht werden: Implantatstabilität, marginale Knochenadaptation, Implantatüberlebensrate, Weichgewebeverhalten, Überlebensrate der prothetischen Versorgung nach Sofortversorgung. Für die Analyse der klinischen Effizienz stehen zwei unterschiedliche Analysen zur Auswahl: a) per protocol (PP) und b) all patient treated (APT). Die Resultate werden basierend auf den Daten nach 6, 12, 36 Monaten sowie 5 Jahren nach temporärer prothetischer Versorgung präsentiert bzw. veröffentlicht. Zugrunde gelegt sind: deskriptive Statistiken (SD/SE), Häufigkeitstabellen, Range und Konfidenzintervalle.
Laufzeit:
2004
- 2008
Projektleiter:
Reliabilität der präimplantologischen Planung nach 3D-basierter Diagnostik und image guided surgery
Ziel des Projektes ist die Überprüfung der Reliabilität der präoperativen Planung enossaler Implantate basierend auf CT/DVT-Daten sowie einem Planungssystem für die virtuelle und spätere reelle Implantatpositionierung. Die Übereinstimmung zwischen prä- und intraoperativer Situation wird hinsichtlich Implantatzahl,-geometrie, möglicher Knochendefekte, augmentativer Maßnahmen, Primärstabilität bzw. prothetischer Parameter korrelationsstatistisch evaluiert.
Laufzeit:
2007
- 2012
Projektleiter:
Reparative Periimplantitistherapie mit autogenen Knochentransplantaten
Klinische Verlaufsstudien zeigen eine hohe prognostische Sicherheit dentaler Implantate. Dennoch entwickelt ein Teil der Implantate klinisch manifeste und/oder radiologisch progrediente periimplantäre Stützgewebsverluste (Periimplantitis). Bleiben derartige Veränderungen unbehandelt, besteht die Gefahr eines vorzeitigen Implantatverlustes sowie als möglicher Folgeschaden das Risiko eines unter Umständen erheblichen Knochendefektes. Die Ätiopathogenese der Periimplantitis ist im Einzelnen noch ungeklärt, kann aber als multifaktorielles Geschehen eingeschätzt werden, wobei immunologische, mikrobielle, funktionelle und die Knochen-Träger-Kapazität betreffende Faktoren von Bedeutung sind. Ziel dieser prospektiven Studie ist es, Ergebnisse der reparativen Periimplantitistherapie unter Verwendung autogener Knochentransplantate zu beschreiben. Dabei wird das Ausmaß der Regeneration bzw. Resorption durch intraoperative Vermessung quantifiziert sowie Keimflora und Komplikationen dargestellt. Neben dem primären Therapieerfolg ist vor allem die Rezidivneigung und Stabilität des neu gewonnenen Stützgewebes in der weiteren Belastungsphase von Bedeutung, die Einschätzung erfolgt durch Verlaufsbetrachtung des Knochenniveaus sowie weichgeweblicher Entzündungsparameter. Eine gezielte Analyse von Verlust- bzw. Misserfolgsimplantaten soll der Verifizierung sowie der Gewichtung der als fraglich ätiologisch angesehenen Expositionsfaktoren im Rahmen der Klärung der Pathogenese dienen.
Laufzeit:
2004
- 2012
Projektleiter:
Retrospektive Untersuchung von teleskopierend verankertem Zahnersatz
Teleskopierend verankerter Zahnersatz stellt eine regelmäßiges Therapiemittel bei der Versorgung teilbezahnter Patienten dar. Hinsichtlich des Designs des Zahnersatzes und der topographischen Verteilung der Ankerzähne werden Auswirkungen des Zahnersatzes auf die Prognose der Ankerzähne untersucht.
Laufzeit:
2004
- 2010
Projektleiter:
Sofortbelastung von enossalen Schrauben-Implantaten im zahnlosen Kiefer mit verschraubten Brückenprovisorien
Diese Studie untersucht die primäre Erfolgsrate und die kurz- bis mittelfristigen Ergebnisse von sofort belasteten Implantaten in zahnlosen Kiefern. Im Rahmen einer prospektiven offenen Fallkontrollstudie wurden 81 Implantate mit verschraubten provisorischen Brücken sofort belastet. Die Implantate wurden bei neun Patienten in sieben zahnlosen, umfangreich augmentierten Oberkiefern und sechs zahnlosen, eine gute knöcherne Ausgangssituation aufweisenden Unterkiefern inseriert. Bis zum Ende der dreimonatigen Einheilphase gingen zehn Implantate verloren. Im interforaminalen Unterkiefer mussten eines von 28 Implantaten, im anterioren Oberkiefer (regio 14 bis 24) zwei von 28 Implantaten, im posterioren Oberkiefer sieben von 25 Implantaten entfernt werden. Alle explantierten Oberkieferimplantate zeigten bei der Implantatinsertion ein Eindrehmoment unter 13 Ncm: Die Verlustrate der Oberkieferimplantate mit einem Eindrehmoment < 13 Ncm (30 % aller Oberkieferimplantate) lag bei 50 %. Die Hälfte aller Oberkieferimplantate zeigten Periotestwerte ≥ -2 bei einer Verlustrate von 36 %. Bei Implantaten mit Periotestwerten ≤ -3 traten keine Verluste auf. 60 % aller Oberkieferimplantate erreichten RFA-Werte ≤ 64 (Misserfolgsrate 28 %), während 40 % RFA-Werte ≥ 65 aufwiesen (Verlustrate 0 %). Im Vergleich zum Eindrehmoment waren Periotest und RFA deutlich weniger spezifische Parameter bei der Identifizierung von Risikoimplantaten für die Sofortbelastung im zahnlosen Oberkiefer.
Laufzeit:
2005
- 2008
Projektleiter:
Sofortversorgung enossaler Schrauben-Implantate im teilbezahnten Kiefer mit Chairside Provisorien
Diese Studie untersucht die und die kurz- bis mittelfristigen Ergebnisse von sofort versorgten Implantaten in teilbezahnten Kiefern. Im Rahmen einer prospektiven offenen Fallkontrollstudie wurden 73 schraubenförmige Implantate (n = 25 Patienten), mit chairside angefertigten provisorisch zementierten Provisorien eingeschlossen. Im Unterkiefer (UK) mussten zwei von 44 Implantaten (Verlustrate 4,5 %), im Oberkiefer (OK) zwei von 29 Implantaten (Verlustrate 6,9 %) bei fehlender primärer Osseointegration entfernt werden. Im OK lag der Mittelwert der Eindrehmomente bei den erfolgreich osseointegrierten Implantaten bei 18,6 Ncm ± 11,9 (Min. 6,3, Max. 45), der mittlere Periotestwert lag bei +1,2 ± 2,4 (Min. –4, Max. +5), Die RFA-Messung ergab ein Mittel von 65,9 ± 4,3 (Min. 54, Max. 72). Die beiden im OK nicht osseointegrierten Implantate lagen bei einem terminalen Eindrehmoment von 5,5 Ncm und 5,8 Ncm und einem Periotestwerte von +4 und +5. Im UK wurden die erfolgreich osseointegrierten Implantate mit einem mittleren Eindrehmoment von 38,1 Ncm ± 11,3 (Min. 9,3; Max. 45) inseriert, die Periotestwerte lagen im Mittel bei –2,1 ± 2,8 (Min. –7, Max. 3), der RFA-Wert bei 70,1 ± 7,5 (Min. 54, Max. 86). Die beiden im UK nicht osseointegrierten Implantate zeigten Eindrehmoment, Periotest- und RFA-Wert von 10,5 Ncm, –3 und 73, sowie 45 Ncm, -5 und 66. Die Periotestwerte sanken drei Monate postoperativ im OK auf –1,9 ± 1,6 (Min. –4, Max. +1), im UK auf –3,3 ± 1,8 (Min. –6, Max. 0). Die Werte der RFA-Messung stiegen im OK auf 68,5 ± 4,3 (Min. 59, Max. 75) und im UK veränderten sich der RFA-Messwert auf 74,3 ± 6,3 (Min. 63, Max. 86) drei Monate postoperativ.
Laufzeit:
2005
- 2008
Projektleiter:
Strukturelle Analyse von Knochen und Knochenersatzmaterial nach Augmentation des Kieferhöhlenbodens durch µ-CT (micro computerized tomography)
6 Monate nach externer Sinusbodenelevation mit Gemischen aus Knochen und Knochenersatzmaterial werden bei der Implantation Bohrstollen aus dem augmentierten Areal entnommen. Die so gewonnenen Bohrstollen werden nach Paraffineinbettung mit Hilfe der Mikrocomputertomographie geröntgt. In 3 dimensionalen Rekonstruktionen können die Remodellingprozesse visualisiert werden, wobei die Hart- und Weichgewebe hinsichtlich ihrer volumetrischen Verteilungen innerhalb des Bohrstollen untersucht werden.
Laufzeit:
2007
- 2008
Projektleiter:
Strukturelle Analyse von Knochen und Knochenersatzmaterialien nach Augmentation des Kieferhöhlenbodens durch µ-CT (micro computerized tomography) (MAIFOR-Projekt)
MAIFOR-Projekt
Laufzeit:
2007
- 2008
Projektleiter:
The Influence of desinfectant Rinseliquids concerning the Interface of dental Implants and Abutments
Die Schraube ist das wichtigste Verbindungselement in der Implantologie. Befestigungsschrauben verbinden und verspannen Bauteile verschiedenster Art. Gegenüber anderen Verbindungsarten wie z.B. Kleben, hat die Schraube den Vorteil der Lösbarkeit. Eine Schraubenverbindung löst sich von selbst, wenn der Steigungswinkel größer als der Reibungswinkel ist. Wird mit einem zu großen Anziehmoment angezogen, kann die Schraube oder das Gewinde zerstört werden. Ist das Anziehmoment zu gering, wird nicht genug Vorspannung erzeugt, um die Bauteile genügend zu verspannen. Um eine Schraube richtig anzuziehen, muss der Zusammenhang zwischen der Vorspannkraft Fv und der Umfangskraft Fu bekannt sein. Stellt man sich das abgewickelte Gewinde als eine schiefe Ebene vor, wobei deren Neigungswinkel dem Steigungswinkel des Gewinde entspricht und das Drehen der Schraube dem Schieben des Gewindeteilchens auf der schiefen Ebene, erkennt man, dass zur Desinfektion eingebrachte Substanzen die Reibung und damit die Verspannung der Bauteile beeinflussen. .
Laufzeit:
2007
- 2014
Projektleiter:
The randomized shortened dental arch study
The study was designed to provide clinical outcome data for two treatments of the shortened dental arch (SDA).
In a multicenter randomized controlled clinical trial, patients with complete molar loss in one jaw were provided with either a partial removable dental prosthesis (PRDP) retained with precision attachments or treated according to the SDA concept preserving or restoring a premolar occlusion. No implants were placed.
Laufzeit:
2008
- 2018
Projektleiter:
Untersuchung der Reproduzierbarkeit der Farbparametern Helligkeit, Farbsättigung und Farbton verschiedener dentaler Verblendkeramiken
Ziel der Studie ist, individuell hergestellte Keramikproben verschiedener dentaler Verblendkeramiken spektrophotometrisch zu vermessen und die Reproduzierbarkeit der Parameter Helligkeit, Farbsättigung und Farbton gleicher Farben zu untersuchen.
Laufzeit:
2007
- 2014
Projektleiter:
Untersuchung zum Einfluss verschiedener Scansprays auf die Dimensionsänderungen von Zahnoberflächen bei mittels CAD/CAM Technik hergestellten dentalen Restaurationen:
Ziel dieser Studie ist die Beurteilung der Oberflächenmorphologie und Dimensionsänderungen von Zahnoberflächen durch die Verwendung verschiedener für die digitale Erfassung im Patientenmund erforderlicher Scansprays bei chairside hergestellten CAD/CAM Restaurationen. Weiterhin soll eine Aussage zur Auswirkungen der Scansprays auf die Passgenauigkeit der anschließend erstellten Restaurationen getroffen werden.
Laufzeit:
2007
- 2010
Projektleiter:
Untersuchungen zur hart- und weichgeweblichen Alveolarkammrekonstruktion und zur Gewebekonditionierung
Aus einem partiellen Zahnverlust resultieren je nach Verlustursache und Dauer der Zahnlosigkeit orovestibuläre und/oder krestobasale Defekte der zahnlosen Kieferkammareale, die durch hart- und/oder weichgewebliche Augmentation therapiert werden müssen, um die Voraussetzung für einen konventionellen oder implantatgestützten Zahnersatz zu schaffen. Zur Therapie des lokalen Knochenmangels werden enoral gewonnene autogene Knochenblocktransplantate bzw. nicht resorbierbare ePTFE-Membranen nach dem Prinzip der gesteuerten Knochenregeneration eingesetzt. Hierbei ist das Ziel der prospektiven Untersuchung, das Ausmaß der Regeneration und Resorption, die Komplikationshäufigkeit im Bereich der Spender- und Empfängerareale sowie die hart- und weichgewebliche Reaktion unter funktioneller Belastung zu evaluieren. Weichgewebsdefizite werden simultan oder zeitlich getrennt zur knöchernen Augmentation korrigiert, wobei verschiedene operative Verfahren (Bindegewebetransplantate, Rollappenplastiken, Onlay-Interpositionstechniken, laterale Verschiebe- bzw. Schwenklappenplastiken) eingesetzt und bezüglich ihres Volumengewinns, ihrer Komplikationsneigung und ihrer Langzeitstabilität gegenübergestellt werden. Die erzielte Gewebevermehrung bedarf zum Erreichen einer harmonischen mukogingivalen Kontur einer gezielten Konditionierung, wobei spezifische laborgefertigte Provisorien, die bereits im Rahmen der Implantatfreilegung eingesetzt werden sowie spezielle Modifikationen am emergence profile bzw. im Zwischengliedbereich der definitiven Suprastruktur geprüft werden.
Laufzeit:
2004
- 2012
Projektleiter:
Vergleich dentaler Fabbestimmungsgeräte mit einem spektrophotometrischem Referenzsystem
Ziel dieser Studie ist ein Vergleich dentaler Farbbestimmungsgeräte mit einem Laborspektophotometer unter Verwendung der L*C*h* Farbkoordinaten. Hierbei soll das Messverhalten der dentalen Farbbestimmungssysteme im Vergleich zu einem spektrophotometrischen Referenzsystem im Bereich der Zahnfarben untersucht werden.
Laufzeit:
2007
- 2014
Projektleiter:
Vergleich der visuellen Zahnfarbenbestimmung versus Zahnfarbenbestimmung mit dentalen Farbbestimmungsgeräten:
Ziel der Studie ist die visuelle Zahnfarbenbestimmung und die Zahnfarbenbestimmung mit unterschiedlichen dentalen Farbbestimmungsgeräten hinsichtlich der Präzision und Reproduzierbarkeit miteinander zu vergleichen. Hierzu werden eine invitro und eine invivo Untersuchung mit dem Ziel durchgeführt, die Übereinstimmung der visuellen und der mit dentalen Farbbestimmungsgeräten ermittelten Zahnfarben zu beurteilen.
Laufzeit:
2007
- 2014
Publikationen
Ernst C-P, Blum C, Schattenberg A, Stender E, Willershausen B
Weitere Autoren der Einrichtung:
Autoren des Fachbereichs:
Ernst C-P, Schattenberg A, Stender E, Willershausen B
In-vitro-Retentionskräfte bei selbstadhäsiver Befestigung von Zirkonoxid-Kronen
Dtsch Zahnarztl Z. 2008; 63 (9): 623-631
Ernst C-P, Schattenberg A, Blum C, Stender E, Willershausen B
Weitere Autoren der Einrichtung:
Autoren des Fachbereichs:
Ernst C-P, Schattenberg A, Stender E, Willershausen B
In Vitro retentive strength of self-adhering cements to zirconium-oxide crowns
http://iadr.confex.com/iadr/2008Toronto/techprogram/abstract_103933.htm
Schattenberg A, Lichtenberg D, Stender E, Willershausen B, Ernst C-P
Weitere Autoren der Einrichtung:
Autoren des Fachbereichs:
Schattenberg A, Stender E, Willershausen B, Ernst C-P
Minimal exposure time of different LED-curing devices
Dent Mater. 2008; 24 (8): 319-327
Wentaschek S, Behneke N, Scheller H, Weibrich G
Weitere Autoren der Einrichtung:
Wentaschek S, Behneke N, Scheller H, Weibrich G
Sofortbeversorgung enossaler Schrauben-Implantate im teilbezahnten Kiefer mit Chairside-Provisorien
Dtsch Zahnarztl Z. 2008; 63: 258-264
Zoll C, Callaway A, Willershausen B, Kraft J, Stender E
Weitere Autoren der Einrichtung:
Autoren des Fachbereichs:
Zoll C, Callaway A, Willershausen B, Kraft J, Stender E
Influence of alcopops and microorganisms on dental enamel in vitro
http://iadr.confex.com/iadr/2008Toronto/techprogram/abstract_102239.htm
Promotionen
Nadine Jost
Die Hafteigenschaften von Prothesenadhäsiven bei zahnärztlich-prothetischer Versorgung. Labormessungen und Bewertung