Bitte aktivieren Sie Javascript in Ihrem Browser! Informationen zum Zulassen von Javascript finden Sie in der Hilfe zu ihrem Browser.
Suche
Anmelden
Studierende
Anmeldung zum PJ für Interne
Anmeldung zum PJ für Extern
Hilfe
Kontakt
Info
English
Forschungsdatenbank
Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde
2004
Einrichtungsstatistik
Forschungsprojekte
16
Publikationen
16
Vorträge
8
Verschiedene wissenschaftliche Aktivitäten
5
Forschungsprojekte
Projektleiter:
An open, prospective study to evaluate implant stability, marginal bone adaptation and the survival rate of Astra Tech Dental Implant System, Fixture OsseospeedTM, in patients with tooth loss in the posterior maxilla in an early loading protocol YA-OSS 001
Die Frühbelstung von Implantaten stellt eine wichtige Fragestellung in der Implantologie dar. Besonders das kritische Knochenlager des seitlichen Oberkiefers bietet hier oft ungünstige Vorraussetzungen. Moderne chemisch modifizierte Implantatoberflächen sollen helfen eine sichere Osseointegration zu erreichen. In einer multizentrischen Studie soll die Stabilität und der Langzeiterfolg fluoridbeschichteter Implantate im seitlichen Oberkiefer evaluiert werden.
Laufzeit:
2003
- 2009
Projektleiter:
Atrophieprophylaxe und Strukturerhalt im Zusammenhang mit implantatgestützten Therapiekonzepten
In dieser prospektiv randomisierten Studie wird der funktionelle Stimulus von interforaminal inserierten Implantaten auf implantatferne Areale der posterioren Alveolarfortsätze und des Gegenkiefers durch longitudinale Quantifizierung des Resorptionsverhaltens in der Phase der funktionellen Belastung untersucht. Kontroll- und Prüfgruppe des prothetischen Versorgungskonzeptes unterscheiden sich hinsichtlich der Rigidität der Verbindung zwischen Suprastruktur und Implantaten und der differenten Fläche und sagittalen Ausdehnung des Unterstützungspolygons. Die implantatgestützte Versorgung des Unterkiefers führt zur Entwicklung höherer Kieferschließkräfte, die im antagonistischen Kiefer Veränderungen im Sinne des "combination syndrome" und im gleichen Kiefer einen verstärkten posterioren Knochenabbau verursachen können. Weitere Untersuchungsgrößen sind die vom Fortschreiten der Atrophie mitbestimmten Parameter der Kinetik der Prothese, der Okklusion und der Lagebeziehung der Kiefer zueinander. Als implantatbezogene Fragestellung wird das von der Art des Versorgungskonzeptes abhängige unterschiedliche Ausmaß extraaxialer Kraftkomponenten in seinem Einfluss auf die Implantatprognose evaluiert.
Laufzeit:
2004
- 2009
Projektleiter:
Bewährung von Galvanoteleskopen bei implantatgestützten Unterkiefertotalprothesen
Zur Stabilisierung von Unterkiefertotalprothesen hat sich die primäre Implantatverblockung mit Stegkonstruktionen bewährt. Als Alternative wird die Versorgung mit Einzelattachments und damit sekundärer Verblockung der Implantate angegeben, wobei in der isolierten Zugangsmöglichkeit Hygiene- und Handhabungsvorteile gesehen werden. Ziel dieser prospektiven Studie ist es die klinische Bewährung von Teleskopversorgungen zu überprüfen. Dabei bestehen die auf ITI-Implantaten verschraubten Primärkronen aus Titan, die Sekundärteleskope werden nach der Galvanotechnik hergestellt und über ein verklebtes Tertiärgerüst in die Prothesenbasis eingearbeitet. Implantatbezogene Fragestellungen sind die Stabilität des osseointegrativen Verbundes unter dem Einfluss der formschlüssigen Verbindung sowie der Verlauf von Hygieneindizes und Weichgewebeparametern. Suprastrukturbezogene Fragestellungen beziehen sich auf Verschleißverhalten, Retention und mechanische Stabilität der Verbindungselemente. Okklusale Kontakte sowie die posteriore Alveolarfortsatzatrophie sind weitere funktionelle Untersuchungsparameter.
Laufzeit:
2004
- 2009
Projektleiter:
Einfluss einer okklusalen Sofortbelastung von Replace Select TiUnite Implantaten auf deren Überlebensrate
Das klassische Branemark Protokoll für die dentale Implantation basierte auf der gedeckten Einheilung. Seit einiger Zeit wird die Sofortbelastung in verschiedenen Indikationen mit guten Ergebnissen berichtet, meistens als Einzelfallbeschreibungen. Eine neu entwickelte Implantatoberfläche (TiUnite, Fa. Nobel Biocare) soll jetzt die Sofortbelastung zuverlässig ermöglichen. Dokumentiert ist, dass diese neue Oberfläche eine gesteigerte und frühere biologische Verbindung zum umgebenden Knochengewebe ermöglicht, sowohl in der Einheilphase als auch in einer begrenzten Nachbeobachtungszeit. Dieser positive Einfluss der Implantatoberfläche scheint positive Ergebnisse in der Sofortbelastung von Branemark MK IV Zylinder-Schrauben-Implantaten zu haben (Glauser et al 2003). Primärer Zielparameter der Untersuchung ist zu überprüfen, ob die veränderte Implantatmikrostrukturierung auch bei dem zu überprüfenden Makrodesign (konisches Schraubenimplantat) eine Sofortbelastung ermöglicht. Dazu erfolgt die Bestimmung der Erfolgsrate (short-term success rate) von prothetisch sofort vollbelasteten Replace Select Implantaten mit TiUnite Oberfläche in verschiedenen Kieferregionen. Zusätzlich wird die periimplantäre Hart- und Weichgewebssituation sowie die kumulative Erfolgsrate der Implantate unter der frühen Belastung klinisch und radiologisch erfasst. Intraoperativ werden das maximale Eindrehmoment, der Periotest Wert und die Resonanzfrequenzanalyse erfasst. Analoge Nachmessungen erfolgen im Studienverlauf. Die provisorische prothetische Versorgung soll am Tag 0 bis 7 nach der Implantatinsertion auf einem verschraubten oder zementierbaren Abutment mit voller okklusaler Belastung erfolgen. Nach etwa 3 Monaten wird die definitive prothetische Versorgung durchgeführt. Begleitende radiografische und klinische Untersuchungen werden mit der Eingliederung der provisorischen Versorgung, sowie 1, 6 und ggf. 12 Monate danach durchgeführt.
Laufzeit:
2004
- 2010
Projektleiter:
Erfolgsbeurteilung klinisch verfügbarer Implantatsysteme in der präprothetischen Chirurgie
Erfolgsbeurteilung von enossalen dentalen Implantaten verschiedener Systeme (IMZ, Astra, Frialit II Screw, Branemark) anhand von prospektiv dokumentierter Implantation und radiologischer und klinischer Nachuntersuchung nach kurz- bis mittelfristigen Liegedauern. Prospektive Untersuchung der möglicherweise durch Modifikation der Makrostruktur verbesserten kumulativen Überlebensrate verschiedener Implantatsysteme. Erfassung subjektiver Parameter (wie Zufriedenheit der Patienten mit der Gesamtversorgung) als einzubeziehender Parameter bei der Bewertung der jeweiligen Implantatsysteme.
Laufzeit:
2004
- 2007
Projektleiter:
Evaluation der klinischen Eignung von Zirkonoxidkeramik- (Procera AllZirkon) und Aluminiumoxidkeramik- (Procera AllCeram) Abutments und Kronen auf enossalen dentalen Implantaten
In einer prospektiven randomisierten Studie sollen Patienten (n=20) drei Monate nach Implantation mit Branemark Implantaten prothetisch mit je einer Einzelkrone imSeitenzahnbereich versorgt werden. Randomisiert werden soll die prothetische Versorgung, welche entweder durch eine Aluminiumoxidkeramik-Krone (Procera AllCeram Krone) oder eine erst seit kurzem verfügbare Zirkonoxidkeramik-Krone (Procera AllZirkon Krone) mit jeweils entsprechenden Keramikabutments erfolgt. Zielparameter der radiologischen und klinischen Kontrolluntersuchungen sind die periimplantären bzw. pericoronalen Hart- und Weichgewebsreaktionen im zeitlichen Verlauf als Grundlage zur Bewertung der klinischen Eignung der neuen Zirkonoxidkeramik im Vergleich zur derzeitigen klinischen Standardversorgung.
Laufzeit:
2004
- 2007
Projektleiter:
In vitro Untersuchung von Einflussfaktoren bei der Transferabformung am Anlogmodell
Der Transferabformung kommet im Ablauf der Herstellung von telekopierend verankerten Teilprothesen zentrale Bedeutung zu. Durch die Abformung bedingt Veränderungen der Originalsituation führen zu Einschränkungen der Passung des Zahnersatzes. Erfasst und bewertet werden dreidimensionale Positionsänderungen von Primärteleskopen auf dem Originalmodell und in der Abformung. Die Vermessung erfolgt mit einem Elektronisch-mechanischen 3 D Digitizer, in Abhängigkeit von verschiedenen Abformlöffeln und Abformmaterialien.
Laufzeit:
2004
- 2007
Projektleiter:
Korrelation von klinischer und apparativer Erfassung der Primärstabilität von enossalen dentalen Implantaten und deren Bedeutung auf die Überlebensrate der Implantate
Seit wenigen Jahren ist eine zunehmende Verkürzung der Einheilzeit von enossalen dentalen Zahnwurzel-Implantaten in der zahnmedizinischen klinischen Behandlung anzutreffen, mit dem Ziel die Gesamtbehandlungszeit zur Rehabilitation von Patienten mit Zahnverlust zu verkürzen. Parameter zur Erfassung der Implantatstabilität sind bisher nur unzureichend verfügbar (Klopfschall, Röntgendiagnostik, ggf. Periotest Messung). Seit kurzem ist ein Gerät zur akustischen Messung der Implantatstabilität (Resonanzfrequenzanalyse, RFA-Messung, Fa. Ostell) zur enoralen Anwendung in der klinischen Zahnmedizin verfügbar. Die Eignung dieser neu verfügbaren Methode wird daher in einer prospektiven randomisierten Beagle Dog Studie (n=157 Implantate, n=12 Beagle Dogs) sowie darauf aufbauend in einer Humanstudie (n=100 Implantate, 20 Patienten) überprüft (Kooperation Dr. Dr. W. Kleis, Dr. Dr. R.S.R. Buch, MKGChirurgie). Neben der radiologischen Untersuchung erfolgt eine akustische (RFA, Fa. Ostell) und eine Dämpfungsbezogene Erfassung der Primärstabilität der inserierten Implantate und werden mit den Messungen der Eindrehmomente der Implantate korreliert. Analoge Messungen von RFA und Periotest erfolgen in entsprechenden Nachbeobachtungszeiträumen (Beagle 3 Monate, Humanstudie 6 Monate) zur Erfassung möglicher Veränderungen in der Einheilphase. Zielparameter ist die Erarbeitung eines Schwellenmesswertes zur Festlegung einer ausreichenden Implantatstabilität, um eine anschließende prothetische Versorgung valide zu ermöglichen.
Laufzeit:
2004
- 2007
Projektleiter:
Multizentrische, randomisierte Studie zahnärztlich prothetischer Therapieformen der verkürzten Zahnreihe
In Zeiten immer knapper werdender Resourcen in den öffentlichen Gesundheitssystemen erhalt die Frage nach der Notwendigkeit des Ersatzes von Molaren neben der medizinischen eine zusätzliche Dimension. Ziel dieser prospektiven, randomisierten Studie, die an insgesamt 14 Zahnkliniken Deutschlands durchgeführt wird, ist es eine festsitzende prothetische Versorgung bis einschließlich der zweiten Prämolaren mit einem Versorgungskonzept, welches zusätzlich zu den festsitzend versorgten Zähnen 5-5 einen herausnehmbaren Zahnersatz für die Molaren vorsieht, zu vergleichen.
Laufzeit:
2004
Projektleiter:
Prospektive Studie zur prothetischen Versorgung einer verkürzten Zahnreihe im Oberkieferseitenzahnbereich mit Astra Implantaten
Das prä- und postoperative kieferchirurgisch-prothetische Studienprotokoll umfasst eine 6-7wöchige Planungs- und Behandlungsphase von Implantatinsertion bis zur temporären Versorgung mit kunststoffverblendeter Brückenkonstruktion, gefolgt von einer einjährigen Belastungsphase. Nachfolgend schließt sich innerhalb von 6-8 Wochen nahtlos die Eingliederung einer definitiven prothetischen Versorgung mit einer dreigliedrigen keramisch verblendeten Brückenkonstruktion an. Weitere Untersuchungstermine sind 24, 36, 48 und 60 Monate nach Eingliederungsdatum geplant. Es sollen folgende outcome variables in der Belastungsphase untersucht werden: Implantatstabilität, marginale Knochenadaptation, Implantatüberlebensrate, Weichgewebeverhalten, Überlebensrate der prothetischen Versorgung nach Sofortversorgung. Für die Analyse der klinischen Effizienz stehen zwei unterschiedliche Analysen zur Auswahl: a) per protocol (PP) und b) all patient treated (APT). Die Resultate werden basierend auf den Daten nach 6, 12, 36 Monaten sowie 5 Jahren nach temporärer prothetischer Versorgung präsentiert bzw. veröffentlicht. Zugrunde gelegt sind: deskriptive Statistiken (SD/SE), Häufigkeitstabellen, Range und Konfidenzintervalle.
Laufzeit:
2004
- 2008
Projektleiter:
Reparative Periimplantitistherapie mit autogenen Knochentransplantaten
Klinische Verlaufsstudien zeigen eine hohe prognostische Sicherheit dentaler Implantate. Dennoch entwickelt ein Teil der Implantate klinisch manifeste und/oder radiologisch progrediente periimplantäre Stützgewebsverluste (Periimplantitis). Bleiben derartige Veränderungen unbehandelt, besteht die Gefahr eines vorzeitigen Implantatverlustes sowie als möglicher Folgeschaden das Risiko eines unter Umständen erheblichen Knochendefektes. Die Ätiopathogenese der Periimplantitis ist im Einzelnen noch ungeklärt, kann aber als multifaktorielles Geschehen eingeschätzt werden, wobei immunologische, mikrobielle, funktionelle und die Knochen-Träger-Kapazität betreffende Faktoren von Bedeutung sind. Ziel dieser prospektiven Studie ist es, Ergebnisse der reparativen Periimplantitistherapie unter Verwendung autogener Knochentransplantate zu beschreiben. Dabei wird das Ausmaß der Regeneration bzw. Resorption durch intraoperative Vermessung quantifiziert sowie Keimflora und Komplikationen dargestellt. Neben dem primären Therapieerfolg ist vor allem die Rezidivneigung und Stabilität des neu gewonnenen Stützgewebes in der weiteren Belastungsphase von Bedeutung, die Einschätzung erfolgt durch Verlaufsbetrachtung des Knochenniveaus sowie weichgeweblicher Entzündungsparameter. Eine gezielte Analyse von Verlust- bzw. Misserfolgsimplantaten soll der Verifizierung sowie der Gewichtung der als fraglich ätiologisch angesehenen Expositionsfaktoren im Rahmen der Klärung der Pathogenese dienen.
Laufzeit:
2004
- 2012
Projektleiter:
Retrospektive Untersuchung von teleskopierend verankertem Zahnersatz
Teleskopierend verankerter Zahnersatz stellt eine regelmäßiges Therapiemittel bei der Versorgung teilbezahnter Patienten dar. Hinsichtlich des Designs des Zahnersatzes und der topographischen Verteilung der Ankerzähne werden Auswirkungen des Zahnersatzes auf die Prognose der Ankerzähne untersucht.
Laufzeit:
2004
- 2010
Projektleiter:
Retrospektive Untersuchung von teleskopierend verankertem Zahnersatz im Hinblick auf Reparaturanfälligkeit verschiedener Prothesendesigns
Teleskopierend verankerter Zahnersatz wird in unterschiedlichen Modifikationen zur Versorgung teilbezahnter Patienten eingesetzt. Dentoalveolär gestaltete Prothesen und konventionelles Design werden hinsichtlich ihrer Reparaturanfälligkeit retrospektiv untersucht.
Laufzeit:
2004
- 2005
Projektleiter:
Untersuchung der Kongruenz CAD/CAM gefertigter Vollkeramikkronen (CEREC®)
Die Computerunterstütze Fertigung von Zahnersatz wird einerseits als wirtschaftliches Verfahren in der Herstellung vollkeramischer Restaurationen als auch als alleinige Methode zur Herstellung von Zirkondioxidkeramiken in der Zahnheilkunde fahren eingesetzt. Das CEREC System (Fa. Sirona, Bensheim) ermöglichte verschiedene Herstellungsverfahren, (Standardmodus, Endomodus) und eine neue, auf 3D Design basierende Software (NEWCOS®). Die Passung von Seitenzahnkronen, die nach den unterschiedlichen Verfahren hergestellt wurden, wird gegenübergestellt.
Laufzeit:
2004
- 2005
Projektleiter:
Untersuchungen der Eignung von Thrombozytenkonzentraten (PRP) zur Beschleunigung von Knochenregeneration und Osseointegration von enossalen dentalen Implantaten in vitro und in vivo
Durch Kombination von Laborchemischen Analysen von Zell- und Wachstumsfaktorengehalt (Kooperation Transfusionszentrale und Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin), Zellkulturuntersuchung, Kaninchenversuche, Beagle Dog Studie, (Kooperation Institut für Pathologie) sowie humane prospektive randomisierte Studien wird versucht wesentliche Einflussparameter bei der Anwendung von Thrombozytenkonzentraten in der präprothetischen Chirurgie und deren mögliche biologische Auswirkung auf die Knochenregeneration und die Osseointegration von enossalen dentalen Implantaten abzuschätzen
Laufzeit:
2004
Projektleiter:
Untersuchungen zur hart- und weichgeweblichen Alveolarkammrekonstruktion und zur Gewebekonditionierung
Aus einem partiellen Zahnverlust resultieren je nach Verlustursache und Dauer der Zahnlosigkeit orovestibuläre und/oder krestobasale Defekte der zahnlosen Kieferkammareale, die durch hart- und/oder weichgewebliche Augmentation therapiert werden müssen, um die Voraussetzung für einen konventionellen oder implantatgestützten Zahnersatz zu schaffen. Zur Therapie des lokalen Knochenmangels werden enoral gewonnene autogene Knochenblocktransplantate bzw. nicht resorbierbare ePTFE-Membranen nach dem Prinzip der gesteuerten Knochenregeneration eingesetzt. Hierbei ist das Ziel der prospektiven Untersuchung, das Ausmaß der Regeneration und Resorption, die Komplikationshäufigkeit im Bereich der Spender- und Empfängerareale sowie die hart- und weichgewebliche Reaktion unter funktioneller Belastung zu evaluieren. Weichgewebsdefizite werden simultan oder zeitlich getrennt zur knöchernen Augmentation korrigiert, wobei verschiedene operative Verfahren (Bindegewebetransplantate, Rollappenplastiken, Onlay-Interpositionstechniken, laterale Verschiebe- bzw. Schwenklappenplastiken) eingesetzt und bezüglich ihres Volumengewinns, ihrer Komplikationsneigung und ihrer Langzeitstabilität gegenübergestellt werden. Die erzielte Gewebevermehrung bedarf zum Erreichen einer harmonischen mukogingivalen Kontur einer gezielten Konditionierung, wobei spezifische laborgefertigte Provisorien, die bereits im Rahmen der Implantatfreilegung eingesetzt werden sowie spezielle Modifikationen am emergence profile bzw. im Zwischengliedbereich der definitiven Suprastruktur geprüft werden.
Laufzeit:
2004
- 2012
Publikationen
Al Nawas B, Huppers K, Kunkel M, Grötz KA
Weitere Autoren der Einrichtung:
Huppers K
Autoren des Fachbereichs:
Al Nawas B, Kunkel M
Lebensqualität, Xerostomie und orale Gesundheit nach Therapie von Kopf-Hals-Karzinomen
ZMK. 2004; 20: 106-113
Al-Nawas B, Wegener J, Bender C, Wagner W
Weitere Autoren der Einrichtung:
Wegener J
Autoren des Fachbereichs:
Al-Nawas B, Wagner W
Critical soft tissue parameters of the zygomatic implant
JOURNAL OF CLINICAL PERIODONTOLOGY. 2004; 31 (7): 497-500
Article
Datensatz in Web of Science®
Behneke A, Behneke N
Weitere Autoren der Einrichtung:
Behneke N
Autoren des Fachbereichs:
Behneke A
Komplikationen in der Belastungsphase und ihre Therapiemöglichkeiten. Beitrag in: Implantologie.
Herausgeber: Koeck B, Wagner W, Urban & Fischer 2. Aufl. 2004, S.351-383
Behneke N, Behneke A
Weitere Autoren der Einrichtung:
Behneke N
Autoren des Fachbereichs:
Behneke A
Recall und Nachsorge. Beitrag in: Implantologie.
Herausgeber: Koeck B, Wagner W, Urban & Fischer 2. Aufl. 2004, S.315-350
Hartmann R, Muller F
Weitere Autoren der Einrichtung:
Hartmann R, Muller F
Clinical studies on the appearance of natural anterior teeth in young an old adults
Gerodontology. 2004; 1: 10-6
Koeck B, Wagner W, Wahl G, Lambrecht JT, Besimo CE, Weibrich G, Neukam FW, Schultze-Mosgau S, Richter EJ
Weitere Autoren der Einrichtung:
Weibrich G
Autoren des Fachbereichs:
Wagner W
Enossale Implantate. Beitrag in: Totalprothesen - Praxis der Zahnheilkunde 7.
Herausgeber: Koeck B, Urban & Schwarzenberg 2004, S.null
Moergel M, Weibrich G
Weitere Autoren der Einrichtung:
Weibrich G
Autoren des Fachbereichs:
Moergel M
Mundbodenabszess nach Implantatinsertion im Unterkieferfrontzahnbereich
Z Zahnärtzl Implantol. 2004; 20: 196-199
Muller F, Schadler M, Wahlmann U, Newton JP
Weitere Autoren der Einrichtung:
Muller F, Schadler M
Autoren des Fachbereichs:
Wahlmann U
The use of implant-supported prostheses in the functional and psychosocial rehabilitation of tumor patients
INTERNATIONAL JOURNAL OF PROSTHODONTICS. 2004; 17 (5): 512-517
Proceedings Paper
Datensatz in Web of Science®
Nitschke I, Muller F
Weitere Autoren der Einrichtung:
Muller F
The impact of oral health on the quality of life in the elderly
Oral Health Prev Dent. 2004; 2 (1): 271-5
Nitschke I, Muller F, Ilgner A, Reiber T
Weitere Autoren der Einrichtung:
Muller F
Undergraduate teaching in gerodontology in Austria, Switzerland and Germany
Gerodontology. 2004; 3: 123-9
Roßbach B, Böckler M, Ortlepp K, Lange R, Müller F, Letzel S, Drexler H, Angerer J
Weitere Autoren der Einrichtung:
Müller F
Autoren des Fachbereichs:
Roßbach B, Letzel S
Biological Monitoring bei beruflicher Exposition gegenüber Polyzyklischen Aromatiscen Kohlenwasserstoffen (PAK) - Erste Erfahrungen mit dem Parameter 3-Hydroxybenzo[a]pyren.
Arbeits Sozial Umweltmed. 2004; 39: 183
PubAbstract
Schaffner HM, Behneke N, Müller F, Scheller H
Weitere Autoren der Einrichtung:
Behneke N, Müller F, Scheller H
Klinische Untersuchungen zur Versorgung mit ProceraAllCeram-Kronen auf natürlichen Zähnen und Implantaten
Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift. 2004; 59: 17-22
Walter CH, Schwarting A, Hansen T, Weibrich G
Weitere Autoren der Einrichtung:
Weibrich G
Autoren des Fachbereichs:
Schwarting A
Das Heerfordt-Syndrom - eine seltene Erstmanifestation der Sarkoidose
Mund Kiefer Gesichtschir. 2004: -1
Weibrich G
Weitere Autoren der Einrichtung:
Weibrich G
"Thrombozytenkonzentrate (Platelet-rich Plasma) in der Parodontologie und Implantologie - Herstellungsverfahren, juristische Rahmenbedingungen und wissensachtliche Evidenz -. Beitrag in: Aktueller Stand der Parodontologie.
Herausgeber: Hetz G, Spitta Verlag 2004, S.null
Weibrich G
Weitere Autoren der Einrichtung:
Weibrich G
Aktueller Stand von Knochenersatzmaterialien in der Implantologie und GBR (Statement Nr. 3)
Implantologie. 2004; 4: 6-10
Weibrich G, Hansen T, Kleis W, Buch R, Hitzler W
Weitere Autoren der Einrichtung:
Weibrich G
Effect of platelet concentration in platelet-rich plasma on peri-implant bone regeneration
BONE. 2004; 34 (4): 665-671
Article
Datensatz in Web of Science®
Vorträge
IU Grassl
Kontrasterkennbarkeit auf direkt digitalen, digitalisierten und filmbasierten Dental-Röntgenaufnahmen.
128. Jahrestagung der DGZMK in Stuttgart; 01.10.2004
KA Grötz
Relevanz der Radioxerostomie für die Beeinträchtigung der Lebensqualität.
Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie; 10.-13.6. 2004, Erfurth
K Huppers
Histology of periimplant bone: confocal-laser-scanning-microscopy (CLSM) and conventional light microscopy.
Annual Meeting of the International Association of Dental Research; 10.-13.3. 2004
H Schaffner
Interdisziplinäre Behandlungsplanung zur Optimierung der vollkeramischen implantatgetragenen Rekonstruktion.
34.Internationaler Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie (DGZI), Mannheim. 2004:
G Weibrich
Autologe thrombozytäre Wachstumsfaktoren in der Zahnmedizin.
Interdisziplinäre und interprofessionelle Konferenz - Erkrankungen, die keiner will: "Chronische Wunden", Dt. Gesellsch. für Angiologie, Dt. Gesellschaft für Gefäßchirurgie, Dt. Gesellschaft für Phlebologie, Dt. Gesellschaft für Wundheilung, D-46242 Bottrop. 2004.
G Weibrich
Eignung von RFA und Periotest zur Erfassung der Implantat-Osseointegration, in 128. Jahrestagung der DGZMK gemeinsam mit der Vereinigung für wissenschaftliche Zahnheilkunde und der Akademie Praxis und Wissenschaft, Stuttgart. 2004:.
DGZMK - Stuttgart
G Weibrich
Möglichkeiten & Grenzen der knöchernen Rekonstruktion des OK Knochenaugmentation vs. Zygoma Implantation?
34. Internationaler Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie (DGZI), Mannheim. 2004.
G Weibrich
Überprüfung eines zervikal modifizierten Implantatdesigns zur Stabilisierung des periapikalen Knochens.
55. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Kieferchirurgie innerhalb der DGZMK, Bad Homburg v.d.H. 2004.
Verschiedene wissenschaftliche Aktivitäten
Veranstaltete Kongresse
G Weibrich
Neue Aspekte autologer biologischer Wachstumsfaktoren (Platelet-rich Plasma). In Implantatkurs für Fortgeschrittene (Altatec), Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Mainz, Vortrag
Veranstaltete Kongresse
G Weibrich
Platelet rich Plasma - ein Thema für die Wissenschaft oder für die Klinik? In Fortbildungsveranstaltung der Poliklinik für Prothetik für zahnärztliche Mitarbeiter, Vortrag.
Veranstaltete Kongresse
G Weibrich
Unterschiedliche Techniken zur Alveolarkammrekonstruktion im distalen Oberkiefer. In Fortbildungsveranstaltung der Poliklinik für Prothetik im Rahmen der Veranstaltung "Mund-Kiefer-Gesichtschirurgische und Prothetische Aspekte der Rekonstruktion und implantologischen Versorgung des atrophierten Alveolarkammes und deren Alternativen", Vortrag.
Veranstaltete Kongresse
G Weibrich, R Valentin
DGZI Curriculum Implantologie 2004 - Tag 8: Innovative Verfahren in der Implantologie. In Fortbildungsveranstaltung im Rahmen des DGZI Curriculums Implantologie 2004, Bietigheim, 16.-17.07.2004, 9.00-14.00h (Alle Vorträge des 2. Tages).
Preise
J Schweppe
Posterpreis der Deutschen Gesellschaft für Zahnheilkunde (DGZMK) 2004 (2. Preis) für die Arbeit "Implantatprothetische Rekonstruktion bei Sjögren-Syndrom - Fallbericht und Literaturdiskussion -", in 128. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, 31.09. - 02.10.2004, Stuttgart. 2004: Stuttgart.